Krings (Hg.): Handbuch philosophischer Grundbegriffe

Krings (Hg.): Handbuch philosophischer Grundbegriffe
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Eine Selbstdarstellung der Philosophie der Gegenwart. Herausgegeben von Hermann Krings, Hans... mehr
Produktinformationen "Krings (Hg.): Handbuch philosophischer Grundbegriffe"

Eine Selbstdarstellung der Philosophie der Gegenwart. Herausgegeben von Hermann Krings, Hans Michael Baumgartner und Christoph Wild.

Die hier versammelten 150 Beiträge informieren auf über 1.600 Seiten mit unübertroffener systematischer Klarheit und frei von intellektuellen Moden über die Grundlagen des abendländischen Denkens. Seit Erscheinen der 1. Auflage dieses Werkes im Jahre 1973 gehört das "Handbuch philosophischer Grundbegriffe" zu den Standardwerken seiner Disziplin. Alle Dateien im Format PDF für Acrobat Reader mit interaktivem Fußnotenapparat, Hyper-Suchfunktionen und Indizes.

Die nachfolgend genannten Autoren erläutern die folgenden Stichworte:

Das Absolute: Wolfgang Cramer, Abstrakt: Rudolf Malter, Akt: Johannes B. Lotz, Allgemeinheit: Carl Friedrich Gethmann, Analogie: Harald Holz, Analyse: H.-J. Engfer / W. K. Essler, Anfang: Wilhelm Dupré, Angst: Peter Haerlin, Anschauung: Werner Flach, Aporie: Karl-Heinz Ilting, A priori – a posteriori: Kurt Hübner, Arbeit: Manfred Riedel, Aufklärung: Willi Oelmüller, Autonomie: Günter Rohrmoser, Autorität: Arno Baruzzi, Bedingung: Klaus Hammacher, Begriff: Hans Wagner, Bewegung: Norbert Herold, Beweis: Kuno Lorenz, Bewußtsein: Wilhelm G. Jacobs, Bild: Eugen Biser, Das Böse: Wlli Oelmüller, Definition: Albert Menne, Denken: Hermann Krings, Dialektik: Hans Radermacher, Differenz: Josef Simon, Einheit: Manfred Zahn, Endlichkeit: Werner Becker, Entfremdung: Reinhart Maurer, Entscheidung: Heinrich Rombach, Erfahrung: A.S. Kessler / A. Schöpf / C. Wild, Erinnerung: Johannes Baptist Metz, Erkennen: Arend Kulenkampff, Erscheinung: Joachim Kopper, Evidenz: Arend Kulenkampff, Faktum: Lothar Eley, Form: Reiner Wehl, Formal – material: Wilhelm G.Jacobs, Formalisierung: Peter Hinst, Fortschritt: Ludger Oeing-Hanhoff, Frage: Emerich Coreth, Freiheit: Hermann Krings, Funktion: Christian Kiel, Gefühl: Wollhart Henckmann, Geist: Hartmut Buchner, Geschichte: U. Anacker / H.M.Baumgartner, Gesellschaft: Peter Krause, Gesetz: Severin Müller, Gewißheit: Alfred Schöpf, Glaube: Karl Lehmann, Glück: Klaus Hammacher, Gott: Hermann Krings/Eberhard Simons, Grund: Wolfgang Röd, Das Gute: Helmut Kuhn , Handlung: Bela von Brandenstein, Herrschaft: Peter Krause, Hoffnung: Werner Post, Ideal: Rudolf Malter, Idee: Walter Hirsch, Ideologie: Heinz Robert Schlette, Individuum: Annemarie Pieper, Interesse: Albert Eßer, Intuition: Lothar Eley, Kategorie: Hans Michael Baumgartner, Kausalität: B. v. Brandenstein/A. Schöpf, Konstruktion: Walter Hoering, Kritik: Claus von Bormann, Kultur: Reinhart Maurer, Kunst: Alois Halder, Leben: Josef Simon, Liebe: Bernhard Casper, Macht: Johannes Schwartländer, Materie: Wolfgang Büchel, Mensch: Helmut Fahrenbach, Methode: Friedrich Rapp, Möglichkeit: Klaus Jacobi, Mythos: Wilhelm Dupré, Natur: Robert Spaemann, Naturrecht: Günther Ellscheid, Negation: Herbert Hrachovec, Nichts: Klaus Riesenhuber, Norm: Annemarie Pieper, Notwendigkeit: Walter Kern, Ordnung: Helmut Kuhn, Paradox: K.Schäfer, Person: M. Müller / W. Vossenkuhl, Philosophie: Baumgartner / Krings/ Wild, Politik: Otwin Massing, Praxis: Alfred Schmidt, Problem: Christoph Wild , Quantität: Lothar Schäfer, Raum: Peter Janich/Jürgen Mittelstraß, Realität: Carl Friedrich Gethmann, Recht: Ulrich Hommes, Reflexion: Hans Wagner, Regel: Ulrich Steinvorth, Relation: Günther Patzig, Religion: Heinz Robert Schlette , Schluß: Günther Patzig, Das Schöne: Wolfgang Janke, Schuld: Jörg Splett, Sein: Albert Keller, Selbstbewußtsein: Hans Radermacher, Sinn: Richard Schaeffler, Sittlichkeit: Otfried Höffe, Skepsis: Malte Hossenfelder, Spekulation: Werner Becker, Spiel: Rudolf Heinz, Sprache: Karl-Otto Apel, Staat: Ulrich Matz, Streben: Otfried Höffe, Struktur: Friedrich Kambartel, Subjekt: Ulrich Anacker, Substanz: Walter Brugger, System: Manfred Zahn, Technik: Kurt Hübner, Theorie: Helmut F.Spinner, Tod: Harald Holz, Transzendental: Rüdiger Bittner, Transzendenz: Eberhard Simons, Urteil: Werner Flach, Utopie: Ulrich Hommes, Verantwortung: Johannes Schwartländer, Verhalten: Klaus Hammacher, Vernunft: Ulrich Anacker, Verstand: Otto Muck, Verstehen: Richard Schaeffler, Vollkommenheit: Bruno Zimmermann, Wahrheit: L.Bruno Puntel, Wahrnehmung: Bernhard Waldenfels, Werden: Konrad Zillober, Wesen: Kurt Flasch, Widerspruch: Günther Patzig, Wille: Alfred Schöpf, Wissen: Michael Brüggen, Wissenschaft: Hans Michael Baumgartner, Wort: Eugen Biser, Zahl: Lothar Schäfer, Zeichen: Eike von Savigny, Zeit: Wilhelm Dupré, Zweck: Hans Brockard.

2. Auflage 2003 (Inhaltsgleich zur 1. Auflage 1973 / CD-ROM im Jewelcase. Alle Dateien im Format PDF).
Inklusive elektronischem Volltextindex und interaktivem Inhaltsverzeichnis
Preise: 21,00 EUR (ISBN 3-936532-22-2)
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